Rebsorten aus Italien

Italiens Rebsorten

Der Weinbau hat eine lange Tradition in Italien. Kein Wunder, dass hier eine ganze Bandbreite an Rebsorten heimisch ist und weltweite berühmt sind.

Bei italienischen Weißweinen denken viele zuerst an Pinot Grigio und Pinot Bianco. In Deutschland kennt man sie als Grau- und Weißburgunder. In Italien werden sie vor allem im Norden angebaut.

Der Chardonnay stammt aus dem Burgund, aber auch im Veneto, im Friaul, im Piemont und im Trentino ist die harmonische Rebsorte sehr beliebt. Auch der fruchtige Sauvignon blanc hat französische Wurzeln und gedeiht im Veneto und im Friaul hervorragend. Der noble und charakterstarke Riesling  wird vor allem in Südtirol angebaut.

Bei den Rotweinen gehört Barbera  aus dem Piemont zu den beliebtesten Sorten. Man unterscheidet den fruchtigen Barbera d'Asti und den kraftvolleren Barbera d'Alba.

Apulien ist für seine Primitivo-Weine berühmt, verwandt mit dem kalifornischen Zinfandel. Das heiße Klima Siziliens bringt den Nero d'Avola hervor. Montepulciano wird vor allem in den Abruzzen angebaut. Ein echter Toskaner ist die Sangiovese-Traube. Sie bildet u.a. die Grundlage für Chianti. Cabernet Sauvignon und Franc haben in ganz Italien ihren festen Platz.

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